AN DIE KLEINEN SEELEN AM STRAßENRANDE

Warum es beim Reisen nicht nur um dich geht

Während wir reisen, uns die Welt anschauen, andere Kulturen hautnah erleben, uns von den Gebräuchen der einheimischen Bevölkerung inspirieren lassen, in sie eintauchen, wir nach einer gewissen Zeit den Gerüchen eines Landes verfallen, im positiven & negativen Sinne – denn JA jedes Land hat seinen eigenen Geruch – gibt es da auch Lebewesen, die bei all der Schönheit & der Andersartigkeit eines Landes gerne einmal übersehen oder gar ignoriert werden. Wir schwimmen im Fluss der Farben dieser Erde an ihnen vorbei, wohlwissend das sie da sind. Wohlwissend das viele von ihnen nach unserer Hilfe, unserer Anteilnahme, ja nach unserem Mitgefühl regelrecht betteln. SIE SIND DA! SIE SEHEN DICH! Und das sie nicht „Menschisch“ sprechen, sich nicht menschlich verhalten und wir ihre Gefühlswelt wohl nie ganz verstehen werden, heißt nicht, dass sie gar nichts fühlen! Sie fühlen, und zwar auf ihre Art!

Nun sagst DU: „Was kann ich als Einzelner schon groß ausrichten?“

Auf unseren Reisen ist uns immer wieder klar geworden, dass da wo das Leid der Menschen am größten ist, es den Tieren meistens noch schlechter geht. Bevor sich also die Situation der Tiere bessern kann, muss sich erst einmal die der einheimischen Bevölkerung verbessern. Hier sollten daher Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, ja die Regierung eines Landes entsprechend handeln. Das heißt aber nicht, dass DU gar nichts tun kannst. Als Mensch hinterlässt DU durch dein Handeln im Ausland einen Eindruck über dich & dein Herkunftsland. So wie DU dich gibst, die Dinge die DU tust oder halt auch nicht tust, all das hinterlässt Spuren. In diesem Sinne kannst DU durch dein Verhalten, auch die Menschen vor Ort zum Nachdenken anregen, sie positiv beeinflussen & vielleicht dazu verleiten, ihre eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen!

DU kannst Freiwilligenarbeit in einer ansässigen Organisation leisten, Englisch unterrichten, um die Bildung vor Ort zu stärken, Müll einsammeln, spenden…und, und, und.

Aber was die Tiere angeht, so reicht es manchmal schon, wenn DU einfach etwas Mitgefühl zeigst. Dies kann sich in Form von Streicheleinheiten, etwas Essen & Trinken äußern, manchmal aber auch nur eine Decke sein. In anderen Situationen dann vielleicht sogar eine Fahrt zum einheimischen Tierarzt oder das kontaktieren einer ansässigen Tierschutzorganisation. Und in besonderen Fällen gar die Adoption eines Tieres. Egal was DU tust, hör in solchen Situationen auf dein Herz. Denn wie heißt es so schön in „Der kleine Prinz“:

„MAN SIEHT NUR MIT DEM HERZEN GUT. DAS WESENTLICHE IST FÜR DIE AUGEN UNSICHTBAR.“

Und so sind wir nun nicht länger nur zu zweit unterwegs. Mister Wombat hat Zuwachs bekommen. Wir teilen unser Zuhause von nun an mit Gorge & Gorgi, benannt nach der Vikus Gorge hier im Norden Griechenlands.

Samsara,

Toni & Franzi

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